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Finnest setzt bei der Kommunikation auf newskontor

Finnest setzt bei der Kommunikation auf newskontor

newskontor berät die auf den Mittelstand spezialisierte Finanzierungsplattform Finnest in allen Kommunikations- und PR-Themen in Deutschland. Die Agentur aus Düsseldorf gewinnt damit einen weiteren Kunden aus dem boomenden Fintech-Bereich.

Düsseldorf, 16. November 2016 – Das erfolgreiche österreichische Fintech-Unternehmen Finnest setzt in Kommunikationsfragen zukünftig auf die Dienste der PR-Agentur newskontor. „Wir freuen uns, mit newskontor einen starken Partner gefunden zu haben, der uns mit erwiesener Expertise und guten Kontakten bei unserem Eintritt in den deutschen Markt auf allen Ebenen der Kommunikation unterstützen kann“, erläutert Jörg Bartussek, Mitgründer von Finnest. Das in Wien ansässige Fintech ist Spezialist für Mittelstandsfinanzierung.

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20 Jahre T-Aktie: Volkstrauertag für die Anlage-Kultur – und was Sparer daraus lernen sollten

Am 18. November ist es genau 20 Jahre her, dass die Deutsche Telekom an die Börse gegangen ist. Für Erstzeichner war die T-Aktie vom Kurs her ein nervenaufreibendes Nullsummenspiel. Nur dank der Dividenden steht unter dem Strich ein mageres Plus. Viel schlimmer: Der Börsengang war die Ouvertüre zu einem Debakel, das rechtschaffene Bürger um ihre hart erarbeiteten Spargroschen gebracht und die Aktie als Geldanlage nachhaltig diskreditiert hat. Gleichzeitig ist das „T-saster“ ein wichtiges Lehrstück für alle, die jetzt über Aktien-Investments nachdenken.

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Windreich – Verjährung von Ansprüchen gegen Wirtschaftsprüfer droht

Die Insolvenz des bekannten Windanlagenbauers Windreich Ende des Jahres 2013 gehörte sicher zu den spektakulärsten in der an Pleiten nicht gerade armen Branche der regenerativen Energien. Jetzt droht den betroffenen Anleihegläubigern der Windreich GmbH die Verjährung etwaiger Schadenersatzansprüche gegen die Wirtschaftsprüfer des Unternehmens. „Anleihegläubiger sollten den 31. Dezember 2016 im Auge haben. Wenn sie bis dahin nicht aktiv werden, ist die Durchsetzung eines möglichen Anspruchs gegen die Wirtschaftsprüfer endgültig passé“, warnt Andreas M. Lang, Vorstand der Nieding+Barth Rechtsanwaltsaktiengesellschaft.

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add art: 18 Unternehmen in Hamburg öffnen ihre Türen und zeigen Kunst

add art: 18 Unternehmen in Hamburg öffnen ihre Türen und zeigen Kunst

Hamburg – Im November 2016 öffnen erneut Unternehmen und Institutionen in Hamburg ihre Räume für die Öffentlichkeit und zeigen Kunst. Erstmals findet die Veranstaltung „add art – Hamburgs Wirtschaft öffnet Türen für Kunst“ nicht nur an einem Wochenende sondern zusätzlich an zwei Vorabenden – von Donnerstag, 17.11., bis Sonntag, 20.11. – statt. In diesem Jahr nehmen 18 Unternehmen und Institutionen teil und erlauben Einblicke in Kunst an Orten, von denen viele nicht öffentlich zugänglich sind. Unter den Teilnehmern sind Unternehmen mit bereits vorhandener Kunst in ihren Räumen sowie Unternehmen, die speziell zu diesem Anlass Werke von Nachwuchskünstlern der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg zeigen. Die Veranstaltung findet nach dem Start im Jahr 2013 bereits zum vierten Mal statt. 2015 kamen rund 1.700 Besucher, um die Kunst in Unternehmen zu betrachten.

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Die dividendenstärksten Restaurant- und Fastfood-Aktien

Fastfood-Aktien: Nicht nur McDonald’s macht Aktionäre satt

Gegessen wird immer – aber in konjunkturell schwierigen Zeiten eher daheim als außer Haus. Aktien von Restaurant-Ketten, Fastfood-Filialisten oder Pizza-Lieferanten sind deshalb vom Risiko-Profil her nicht so defensiv wie Investments in Nahrungsmittel-Riesen à la Nestlé. Dennoch gibt es auch in diesem Segment zuverlässige Dividendenzahler. Allen voran McDonald’s: Der Burger-Brater kommt auf mehr als 25 Dividendenanhebungen in Serie.

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Musterverfahren Volkswagen: Verjährungsdruck lässt Zahl der Kläger weiter wachsen

In dem Fall rund um die manipulierte Software für Dieselfahrzeuge des Volkswagen-Konzerns wurden in den letzten Wochen einige für geschädigte Anleger entscheidende Weichenstellungen vorgenommen. So ist jetzt klar, dass es ein sogenanntes Kapitalanleger-Musterverfahren gegen die Volkswagen AG geben wird, in dem anhand eines Musterklägers geklärt wird, ob Volkswagen den Kapitalmarkt zu spät über den Dieselskandal informiert hat oder nicht. Das Landgericht Braunschweig hatte den Weg dazu frei gemacht. Klar ist aber auch, dass das Verfahren frühestens im November oder Dezember 2016 ins Rollen kommen wird.

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Newskontor-Berater in Nachwuchsinitiative #30u30 aufgenommen

Unser PR-Berater Felix Klatt ist in diesem Jahr Teil der Nachwuchsinitiative #30u30. Hierfür wählt das Fachmagazin „PR Report“ unter etlichen Bewerbern insgesamt 30 junge Talente aus, die noch keine 30 Jahre alt sind und den Wandel in der PR-Branche aktiv vorantreiben. “Die Teilnahme bei #30u30 ist für mich eine fantastische Sache. Ich freue mich sehr, dass newskontor mir mit der Nominierung diese Chance eröffnet hat und bin schon jetzt gespannt darauf, meine 29 Mitstreiterinnen und Mitstreiter kennen zu lernen“, sagt Klatt.

#30u30-Camp bei Siemens in München

Für die vierte Auflage der PR-Nachwuchsinitiative wurde Klatt aus rund 120 Nominierten ausgewählt. Die 30 Talente sollen die Vielfalt der PR- und Kommunikationsbranche abbilden und damit stellvertretend für ihre gesamte Generation stehen. Zum Auftakt wird die #30u30-Crew Anfang September in der Siemens-Konzernzentrale in München für ein Camp zusammentreffen, bei dem Netzwerke und Ideen entstehen sollen.

“Klatt ist newskontor-Eigengewächs”

„Felix Klatt ist ein echtes Eigengewächs unserer Agentur. Wir haben ihn als studentischen Mitarbeiter kennen gelernt und waren froh, dass er sich entschieden hat, ein Trainee-Programm bei uns dranzuhängen und danach als PR-Berater zu bleiben. Er hat bereits zahlreiche PR-Projekte für unsere Kunden maßgeblich geprägt und erfolgreich vorangetrieben. Wir freuen uns, dass seine Leistungen durch die Aufnahme in die #30u30-Crew auch außerhalb unserer Agentur gewürdigt wird“, erklärt newskontor Geschäftsführer Jürgen Kurz.

Klatt ist seit Dezember 2013 für newskontor tätig. Der Politik- und Kommunikationswissenschaftler betreut zurzeit vorrangig Unternehmen aus dem sogenannten Fintech-Bereich, Startups sowie Firmen mit digitalem Geschäftsmodell, darunter bekannte Namen wie der Online-Kreditmarktplatz auxmoney oder das Londoner Fintech-Unternehmen Azimo.