Blog : News

Top 100 Krypto-Journalisten Europa 2026: Das Ranking von newskontor

Top 100 Krypto-Journalisten Europa 2026: Das Ranking von newskontor

Düsseldorf, 17. September 2026 – Krypto ist 2026 endgültig im regulierten Finanzalltag angekommen. MiCA, Angebote klassischer Banken, Stablecoins, tokenisierte Vermögenswerte und Digital-Asset-Treasuries verändern den Blick auf Bitcoin und Blockchain grundlegend: weg von reiner Kursfantasie, hin zu Infrastruktur und institutionellem Nutzen. Was viele Jahre als Experimentierfeld genutzt wurde, wird nun professionell und verbindet sich immer mehr mit Geldanlage, Zahlungsverkehr und Kapitalmarktprozessen. Damit steigen Chancen und Risiken für Anleger und somit auch der Bedarf an verlässlicher Einordnung. Gefragt sind Journalistinnen und Journalisten, die technologische, regulatorische und finanzielle Entwicklungen verständlich machen.

Aber wie findet man sich im Dschungel der dynamischen Entwicklung zurecht? Wie und wo finden Privatanleger und Institutionelle die Infos, auf die es wirklich ankommt? Darauf gibt newskontor eine Antwort. Die auf Finance und Tech spezialisierte Kommunikationsagentur veröffentlicht bereits zum vierten Mal ihre Top-Liste der relevanten europäischen Stimmen für Blockchain, Bitcoin und New Finance. Darunter sind Journalisten ebenso wie Podcaster und oder Influencer. „Die Berichterstattung über Krypto hat sich enorm weiterentwickelt, aus der anfänglichen Fokussierung auf Kurse und Hypes ist eine breitere Finanz- und Wirtschaftseinordnung geworden. Journalisten beschäftigen sich heute mehr denn je mit Regulierung, Infrastruktur, Tokenisierung und den konkreten Folgen für Anleger und Gesellschaft“, so Marco Cabras, Managing Director der Kommunikationsagentur newskontor.

100 Krypro-Journalisten aus 11 europäischen Ländern

Die Top-Liste der Krypto-Journalisten umfasst 100 Persönlichkeiten aus 11 Ländern Europas, darunter Deutschland, Schweiz, Österreich, Spanien, Italien, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Frankreich und Großbritannien. Ein deutliches Zeichen dafür, dass sich die mediale Berichterstattung über Blockchain und digitale Assets weiter internationalisiert.

Krypto wird erwachsener, aber nicht automatisch einfacher

Viele der befragten Journalisten sehen 2026 zwar nicht das Ende von Krypto, aber das Ende einer bestimmten Marktphase. Philipp Frohn von der WirtschaftsWoche beschreibt eine seit Jahren laufende Professionalisierung, durch die Bitcoin und Co. aus der „Schmuddelecke“ herausgeführt würden. Zugleich verweist er darauf, dass Volatilität weiterhin viele Anleger abschrecken dürfte. Sascha Rose von Focus Money spricht ebenfalls von einer reiferen Marktphase. Das steigende Interesse professioneller Investoren und das wachsende Angebot an Krypto-Investmentprodukten machten digitale Assets „seriöser“ und in den Chefetagen großer Asset-Manager „salonfähiger“.

Ähnlich sieht das Sven Wagenknecht, Chefredakteur von BTC-ECHO: Auf der einen Seite stünden institutionelle Akteure, die Krypto als Asset-Klasse ernst nehmen und regulatorische Planbarkeit benötigen. Auf der anderen Seite zeige der Retail-Sektor derzeit weniger Interesse, die Goldgräberstimmung habe sich eher auf das Thema KI verlagert. Etwas pointierter formuliert Werner Grundlehner, freier Journalist und ehemals Redakteur der NZZ: Damit Krypto inklusive Bitcoin als Alltagsinstrument für Anlage und Wertaufbewahrung anerkannt werde, müsse der Markt das „Tal der Langeweile“ erreichen. Denn auch wenn die Hypervolatilität nachlasse, sei die Seriosität noch nicht erreicht. Dass Bitcoin & Co. mittlerweile „weniger wild“ seien, bemerkt auch Stefanie Morgenroth, Betreiberin des Youtube-Kanals Miss Crypto. Letztlich mache aber genau diese Entwicklung digitale Assets langfristig relevanter.

Aus Spanien kommt eine etwas andere Akzentuierung. Violeta Nieto Quiñonero von der Wirtschaftszeitung Expansión hält die Goldgräberstimmung noch nicht vollständig für beendet, betont aber, dass die Akzeptanz von Kryptowährungen im institutionellen Ökosystem einer Revolution gleichkomme. Sie erwartet, dass wir eine „vollständige Integration von Kryptowährungen in das allgemeine Anlageverständnis erleben.“ Alejandro Sánchez Salas, ebenfalls von Expansión, beschreibt die Integration von Krypto-Assets in traditionelle Märkte als scheinbar unaufhaltsam. Diese Entwicklung reduziere zugleich die Bitcoin-Volatilität deutlich und entferne den Markt damit weiter von früheren Extremphasen.

Steigende Leserkompetenz: Anleger fragen konkreter, Medien müssen breiter einordnen

Mit der Reife des Marktes verändert sich auch die Leserschaft. Viele Medienschaffende berichten, dass Anleger heute andere Fragen stellen als noch vor wenigen Jahren. Es geht nicht mehr nur darum, ob Bitcoin steigt oder fällt, sondern um Tokenisierung, Corporate Treasuries, MiCA-Compliance, Verwahrung, Stablecoins und die Rolle klassischer Banken. Das Krypto-Wissen sei definitiv gestiegen, attestiert Christin Jahns, Redakteurin bei Das Investment. Neben Bitcoin und Ethereum seien mittlerweile auch andere Assets für Leser interessant.

Das gestiegene Wissen bei Lesern spiegelt sich laut dem freien Journalisten Janis Grunewald auch am Medienmarkt wider: viele Clickbait-Seiten seien verschwunden, stattdessen sei der Bereich für „substanzielle Analyse“ gewachsen. Martin Maciej von GIGA zieht ein ähnliches Fazit: die Berichterstattung sei sachlicher geworden und fokussiere sich stärker auf Regulierung, Anwendungsfälle und Marktstrukturen statt nur auf Kursrekorde.

Auch in Finnland zeigt sich, wie stark sich das Publikum verändert hat. Perttu Räisänen von der Wirtschaftszeitung Kauppalehtiberichtet, dass das Krypto-Wissen seiner Leser über mehrere Bitcoin-Zyklen hinweg deutlich gestiegen sei. In Finnland könnten bald mehr als eine Million Menschen in Krypto investieren – bei nur 5,6 Millionen Einwohnern. Sein Kollege Saku Arjanmaasagt, man müsse heute nicht mehr erklären, wie Bitcoin den Besitzer wechselt oder dass Bitcoin ein begrenztes Angebot hat. Zugleich bleibe das Feld so komplex, dass es weiterhin sehr viel zu lernen gebe.

Anders sieht das Jannik Tillar, Redakteur bei Capital. Seine Einschätzung der Anlegerkenntnisse fällt zurückhaltender aus: Ein deutlicher Wissenszuwachs in der eigenen Leserschaft sei für ihn nicht eindeutig erkennbar, gewachsen sei jedoch offenbar die Zahl kritischer Stimmen.

Nutzen jenseits der Spekulation bleibt umstritten

Beim konkreten Alltagsnutzen von Blockchain-Technologie gehen die Einschätzungen auseinander. Ein Teil der Medienmacher sieht Bitcoin selbst weiterhin als greifbarsten Anwendungsfall, vor allem als Wertaufbewahrungsmittel und unabhängige Form digitaler Vermögenssicherung. Andere verweisen auf Stablecoins, tokenisierte Finanzprodukte oder Real World Assets. Clemens Schömann-Finck, Finanzjournalist und Content Creator vom YouTube-Chanel „René will Rendite“, sieht langfristig besonders in der Tokenisierung von Sachwerten Potenzial.  Durch die Fraktionierung könnten Anlageklassen wie Gewerbeimmobilien oder Unternehmensanteile in kleinere Einheiten zerlegt und damit für mehr Menschen zugänglich werden.

Astrid Dörner, US-Korrespondentin beim Handelsblatt, sieht beim Einsatz von Stablecoins im internationalen Zahlungsverkehr das derzeit größte Potenzial für konkrete Nutzung von Blockchain-Technologie. Ähnlich sieht es Christian Mäder vom Schweizer Medium bitcoinnews.ch, der Nutzen von Stablecoins sei durch schnelle und günstige grenzüberschreitende Zahlungen spürbar. In diesem Bereich entstehe der konkrete Alltagsnutzen jenseits von Spekulation.

Sandra Willmeroth, freie Journalistin und Autorin unter anderem für die NZZ, bleibt skeptischer. Sie sieht für Durchschnittsbürger bislang kaum greifbaren Nutzen. Viele Menschen hätten weiterhin Berührungsängste, verstünden weder Kryptowährungen noch Blockchain oder Tokenisierung ausreichend und nähmen vor allem volatile Bitcoin-Kurse wahr.

Zwischen Reife, Skepsis und neuer Infrastruktur

Die Top-Liste 2026 zeigt: Der europäische Krypto-Journalismus ist breiter, professioneller und internationaler geworden. Neben klassischen Wirtschaftsredaktionen und Finanzmedien prägen spezialisierte Portale, Podcasts und YouTube-Formate die Debatte. Die Entwicklung knüpft an die Vorjahre an, in denen newskontor bereits eine wachsende Themenvielfalt und zunehmende Wissenstiefe festgestellt hatte. Gleichzeitig bleibt Krypto ein Markt voller Widersprüche. Einerseits schaffen Regulierung und institutionelle Angebote mehr Vertrauen, andererseits bleiben Volatilität, Scam-Risiken, technische Hürden und offene Rechtsfragen zentrale Themen. Genau hier liegt die journalistische Relevanz: Berichterstattung muss technologische und wirtschaftliche Chancen sichtbar machen, ohne Risiken zu verharmlosen.

Die Einordnung der Medienschaffenden bringt diesen Zwischenstand gut auf den Punkt. Für die einen werden Bitcoin & Co erwachsener, für andere nur langweiliger. Für Tobias Möllers von der Börsen-Zeitung ist die Krypto-Branche eine Asset-Klasse, die zwischen Reifung und weiterhin hoher Fragilität und Volatilität pendelt. Für manche bleibt es die „Neuerfindung des Geldes im digitalen Zeitalter“ (Violeta Nieto Quiñonero, Expansion) während es für andere eine Erfindung von Computer-Nerds bleibe, die es immer noch nicht schaffen, dem Rest der Welt zu vermitteln, warum sie es für so wahnsinnig wichtig halten (Martin Hock, Wirtschaftsredakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung).

Die Top-Liste der Krypro-Journalisten 2026

Die Liste ist kein Ranking, sondern alphabetisch nach dem Namen des Mediums sortiert. Sie erhebt außerdem keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Hinweise oder Ergänzungen zur Liste gerne an presse@newskontor.de

newskontor gewinnt Health-Spezialisten Hölting Weight als Neukunden

newskontor gewinnt Health-Spezialisten Hölting Weight als Neukunden

Die Düsseldorfer Kommunikationsagentur newskontor baut ihr Engagement im Gesundheitssektor weiter aus: Ab sofort berät sie mit Hölting Weight einen renommierten Anbieter für nicht operative Methoden zur Behandlung von Übergewicht.  

Düsseldorf, 8. April 2026 – Die Kommunikationsagentur newskontor betreut ab sofort das Online-Marketing und die Content-Strategie für Webseite und Social Media von Hölting Weight, einem Experten für das Abnehmen ohne Operation. „Mit Hölting Weight gewinnen wir einen Kunden, der medizinische Exzellenz mit nahbarer und langfristiger Patientenbegleitung verbindet“, sagt Marco Cabras, Co-Gründer und Geschäftsführer von newskontor. „Wir freuen uns darauf, die Pionierarbeit von Professor Hölting und seinem Team durch gezieltes Content-Marketing im digitalen Raum noch sichtbarer zu machen.“

Im Zentrum der Kommunikation steht das ganzheitliche Behandlungskonzept, das Patientinnen und Patienten auf dem Weg zu einem gesünderen Lebensstil begleitet – von der ersten Beratung über die Behandlung bis hin zur langfristigen Nachsorge. Ziel ist es insbesondere, die innovativen Ansätze zur Gewichtsreduktion bekannter zu machen sowie das digitale Profil des Experten-Teams rund um den renommierten und namensgebenden Mediziner Professor Dr. med. Thomas Hölting zu schärfen. newskontor setzt dafür auf eine crossmediale Content-Kampagne: Über Google, Instagram, Facebook und die Webseite wird komplexe medizinische Aufklärung in nahbaren Formaten wie FAQs, Expertenclips und Erfahrungsberichten verständlich aufbereitet, um Betroffene in der DACH-Region gezielt zu erreichen.

Die von Hölting Weight eingesetzten Methoden beginnen dort, wo klassische Diäten oft an ihre Grenzen stoßen: Durch minimalinvasive, endoskopische Verfahren wird das Magenvolumen reduziert, ohne dass eine klassische Operation notwendig ist. Professor Dr. med. Hölting hat sich auf zwei Verfahren spezialisiert: Zum einen setzt er als einer von nur wenigen Spezialisten in Mitteleuropa moderne, temporäre Magenballons ein. Zum anderen führt er dauerhafte endoskopische Magenverkleinerungen durch. Das Abnehmpotenzial liegt – je nach Ausgangslage, Methode und persönlichem Einsatz – bei bis zu 50 Kilogramm.

„Meine Patientinnen und Patienten haben oft einen jahrelangen Diäten-Frust hinter sich und leiden unter ihrem Übergewicht. Sie anzusprechen und abzuholen, erfordert nicht nur fachliche Expertise, sondern auch Empathie und Fingerspitzengefühl“, sagt Prof. Dr. med. Thomas Hölting. „Genau diese Anforderungen erfüllt newskontor. Gemeinsam können wir noch mehr Menschen den Weg in ein gesünderes Leben ermöglichen.“

newskontor gehört in den Bereichen Wirtschaft und Finanzen, Technologie und Mittelstand zu den Top-Agenturen im deutschsprachigen Raum. Zu den Kunden gehören unter anderem Healthcare-Unternehmen wie ergoflix, Marktführer für faltbare Elektrorollstühle, und die DiaMonTech AG, Experte für nichtinvasive Blutzuckermessung.

newskontor geht strategische Partnerschaft mit Wirtschafts- und Politikberatung von Beust & Coll. ein

newskontor geht strategische Partnerschaft mit Wirtschafts- und Politikberatung von Beust & Coll. ein

Beide Beratungsgesellschaften erweitern ihr Portfolio um die Leistungen des anderen. Gemeinsame neue Projekte sind geplant.

Düsseldorf, 15. Januar 2026 – Die Kommunikationsagentur newskontor geht eine strategische Partnerschaft mit der von Beust & Coll. Beratungsgesellschaft ein, die insbesondere im Bereich der Politik- und Wirtschaftsberatung aktiv ist. Beide Partner ergänzen sich nicht nur inhaltlich, sondern arbeiten auch in ähnlichen Schwerpunktbereichen, darunter Mittelstand, Finance, Technologie sowie für Verbände, Interessenvertretungen und Körperschaften.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Kompetenzen im Bereich Public Affairs und Public Relations zu bündeln und so zukünftig nationale und internationale Kunden gemeinsam noch umfangreicher und passgenauer betreuen und begleiten zu können.

„Kommunikation wird immer komplexer. Das gilt für Unternehmen ebenso wie für Verbände. Die Zahl der Stakeholder steigt, die Zahl der Kommunikationskanäle ebenfalls. Wir sind sehr froh, dass wir mit von Beust & Coll. einen sehr renommierten Partner für einen der entscheidenden Bereiche der Kommunikation gefunden haben, den wir bisher nur bedingt abdecken konnten, der aber immer stärker nachgefragt wird. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, erläutert Marco Cabras, Mitgründer und Managing Director von newskontor.

Auch Sebastian Frevel, geschäftsführender Gesellschafter bei der von Beust & Coll. Beratungsgesellschaft, freut sich über die Partnerschaft: „In vielen Mandaten ergänzt die gezielte externe Kommunikation – gestützt auf professionelle Medienarbeit und journalistische Erfahrung – unsere strategische Beratung. Mit newskontor haben wir einen starken Partner auf Augenhöhe an unserer Seite.“

Die strategische Zusammenarbeit der Partner hat mit dem neuen Jahr begonnen. Zunächst wird jeweils das eigene Leistungsspektrum gegenüber bestehenden Kunden erweitert. Im zweiten Schritt wollen beide Partner aber auch gemeinsam in die Kundenakquise gehen.

KI in der PR – zwischen Pragmatismus, Unsicherheit und wachsendem Wettbewerbsdruck

KI in der PR – zwischen Pragmatismus, Unsicherheit und wachsendem Wettbewerbsdruck

Gemeinsam mit dem weltweit führenden Agenturnetzwerk thenetworkone veröffentlicht die Kommunikationsagentur newskontor die erste internationale Umfrage zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der PR- und Kommunikationsbranche.

  • Umfrage: 93 Prozent fühlen sich auf den Einsatz von KI im PR-Alltag mittelmäßig bis sehr gut vorbereitet, aber nur jeder Dritte glaubt, dass KI zukünftig in der PR eine zentrale Rolle spielen wird
  • 75 Prozent beklagen Qualitätsmängel, aber 82 Prozent der befragten PR- und Kommunikationsfachleute nutzen KI beim Schreiben von Blogbeiträgen oder Pressemitteilungen
  • Nur jeder Dritte hat Angst, durch KI seinen Job zu verlieren
  • Größter Nutzen von KI sind für die Mehrheit der Befragten schnellere Ergebnisse und Kosteneinsparungen
  • 50 Prozent sehen KI als Chance und Risiko zugleich
  • 45 Führungskräfte aus den Bereichen PR, Kommunikation, Marketing, Content und Werbung aus 16 Ländern von allen Kontinenten haben an der Umfrage teilgenommen
  • KI-Branchenbarometer für die PR- und Kommunikationsbranche soll künftig jährlich erscheinen

Düsseldorf/London, 8. Dezember 2025 – Die PR- und Kommunikationsbranche weiß, dass sie um Künstliche Intelligenz (KI) nicht herumkommt – doch wirklich einordnen kann sie die Technologie bislang nicht. Das zeigt die erste internationale Umfrage von newskontor und thenetworkone, an der 45 PR- und Kommunikationsverantwortliche aus 16 Ländern weltweit teilgenommen haben. „Die Ergebnisse zeigen ein bemerkenswert widersprüchliches Stimmungsbild zwischen Pragmatismus, Unsicherheit und wachsendem Wettbewerbsdruck und sie verdeutlichen, wie heterogen der Umgang mit KI derzeit ist“, sagt Marco Cabras, Geschäftsführer von newskontor. „Fast jeder arbeitet bereits mit KI – aber nur wenige haben eine klare Strategie. Die Branche steht an einem Wendepunkt, an dem Geschwindigkeit und Neugier auf neue Tools auf tief verankerte Bedenken treffen.“

 

Gut vorbereitet – aber ohne echte Vision

„Die Studie macht deutlich: KI ist im Alltag der PR- und Kommunikationsbranche angekommen, doch ihr zukünftiger Stellenwert bleibt unklar“, betont Julian Boulding, Inhaber thenetworkone. „Zwischen Qualitätsbedenken, pragmatischer Nutzung und wachsender Kundenerwartung befindet sich die Branche inmitten eines tiefgreifenden Übergangs.“ Ganze 47 Prozent der Befragten fühlen sich auf den Einsatz von KI gut bis sehr gut vorbereitet, fast ebenso viele mittelmäßig vorbereitet. Gleichzeitig glaubt jedoch nur rund ein Drittel, dass KI künftig eine zentrale Rolle in der PR spielen wird. Die Mehrheit ordnet sie lediglich als „wichtiges Instrument unter anderen“ ein. Dieser Widerspruch zeigt, wie unsicher sich die Branche derzeit zwischen technischer Machbarkeit und strategischer Einordnung bewegt.

Qualitätsmängel werden beklagt – dennoch nutzt fast jeder KI zur Texterstellung

Trotz großer Skepsis hinsichtlich der Qualität – 75 Prozent sehen sie als größte Herausforderung – setzen 82 Prozent der PR- und Kommunikationsfachleute KI bereits zur Erstellung von Inhalten wie Blogposts oder Pressemitteilungen ein. Auch Recherche (75 Prozent), Medienbeobachtung und Übersetzungen (je 44 Prozent) gehören zu den am häufigsten genutzten Einsatzbereichen. Nur zwei Agenturen aus der gesamten Stichprobe arbeiten bislang ohne KI. Interessant: Die vielzitierte Angst, KI könnte Arbeitsplätze überflüssig machen, teilt nur rund jeder Dritte. Dagegen fürchten 81 Prozent die Verbreitung von Fehlinformationen – das dominierende Risiko aus PR-Perspektive.

PR-Branche erwartet wirtschaftliche Vorteile durch KI

Die generellen Vorteile von KI liegen im wirtschaftlichen Bereich. Für 90 Prozent der Befragten sind schnellere Ergebnisse der größte Nutzen von KI in der PR. Rund zwei Drittel sehen Kosteneinsparungen als Vorteil. 56 Prozent schätzen die verbesserten Dateneinblicke, 45 Prozent sehen sich durch die Nutzung von KI im Vorteil gegenüber ihren Wettbewerbern. Stärker personalisierte Kommunikation gaben nur 31 Prozent als möglichen Nutzen an. Und auch mehr kreative Freiheit (18 Prozent) und besser skalierbare Kampagnen (15 Prozent) finden vergleichsweise wenig Zustimmung. Keinerlei Vorteil in der Nutzung von KI sahen wiederum nur zwei Studienteilnehmer. Eine eher verhaltene Begeisterung hingegen zeichnet sich bei der Frage nach der Gesamteinschätzung ab: Eine Mehrheit von 54 Prozent sieht KI als Chance und Risiko zugleich an. Alle anderen sehen KI primär oder eindeutig als Chance.

 

Kunden sind offen – LLM-Sichtbarkeit wird wichtiger

Auf Kundenseite ist die Haltung zum KI-Einsatz überraschend entspannt: Bei fast der Hälfte der Befragten zeigt sich die Kundschaft zwar interessiert, stellt aber keinerlei Anforderungen. Weitere 20 Prozent berichten sogar von fehlenden Erwartungen. Niemand gibt an, dass Kunden den Einsatz von KI untersagen. Eine klare Entwicklung zeigt sich jedoch beim Thema Sichtbarkeit in ChatGPT & Co.: Für 38 Prozent der Kunden ist LLM-Sichtbarkeit (LLM – Large Language Models) „sehr wichtig“ oder „wichtig“ – ein Wert, der weiter steigen dürfte.

 

Europa nutzt KI am stärksten – hat aber die größten Bedenken

 

Im globalen Vergleich zeigen sich deutliche regionale Unterschiede:

  • Europa fühlt sich – trotz des Rückstandes, insbesondere in Deutschland, bei der Digitalisierung – überdurchschnittlich gut auf den Einsatz von KI vorbereitet. Gleichzeitig sind hier Sorgen um den eigenen Arbeitsplatz und datenschutzrechtliche Bedenken am stärksten ausgeprägt.
  • USA und Kanada sind die strategischen KI-Vorreiter. Sie setzen KI deutlich häufiger für komplexe PR-Prozesse wie etwa Performance-Auswertung ein. Hier gibt auch bereits jede zweite Agentur an, Inhalte gezielt für LLMs zu optimieren.
  • Asien misst KI weniger Bedeutung bei.  Es wird durchgehend als „wichtiges Tool unter vielen“ angesehen, während global gesehen über ein Drittel KI eine zentrale Rolle zuschreibt. Angst hat man hier insbesondere vor Reputationsschäden. Darüber hinaus wird hier der Schulungsbedarf als besonders hoch angesehen.

Damit wird sichtbar: Während Europa KI intensiv einsetzt, gehen die Teams dort kritischer mit Risiken und regulatorischen Fragen um. Nordamerika hingegen kombiniert hohen Innovationsdruck mit starkem Effizienzfokus.

 

Das Ende von Googlen?

KI bewegt aber nicht nur die PR- und andere Branchen, sondern auch über die Jahre liebgewonnene Angewohnheiten – denn allem Anschein nach hat es sich durch KI ausgegoogelt. Fragen an ChatGPT, Gemini, Grok und andere LLMs ersetzen zunehmend die Google-Suche. Für PR-Agenturen und Unternehmen geht es daher zunehmend um LLM- statt SEO-Optimierung. Laut der Umfrage ist das Feld gleichmäßig geteilt: Ein gutes Drittel der PR-Profis optimiert ihren Content für LLMs. Ebenso viele tun dies nicht. Eine fast ebenso große Gruppe zeigte sich darüber unsicher. „KI bricht die Dominanz tradierter Suchmaschinen und zeigt die disruptive Kraft von KI in der PR und auch im Alltag“, sagt Marco Cabras.

 

Über die Umfrage

Die Umfrage wurde im Oktober 2025 von newskontor in Kooperation mit thenetworkone erstmals durchgeführt und soll in Zukunft als jährliches KI-Barometer der PR- und Kommunikationsbranche erscheinen. Teilgenommen haben 45 Führungskräfte aus den Bereichen PR, Kommunikation, Marketing, Content und Werbung aus 16 Ländern von allen Kontinenten. Die Schwerpunkte der Auswertung liegen in Europa, Asien, Nordamerika (USA + Kanada) sowie Lateinamerika.

newskontor berät Healthcare-Spezialist ergoflix

newskontor berät Healthcare-Spezialist ergoflix

Die Düsseldorfer Kommunikationsagentur baut ihr Engagement im Gesundheitssektor weiter aus und unterstützt Marktführer für faltbare Elektrorollstühle in der Strategischen Kommunikation.

Düsseldorf, 24. September 2025 – Die Kommunikationsagentur newskontor berät ab sofort das mittelständische Healthcare-Unternehmen ergoflix in allen Fragen der Strategischen Kommunikation. Das Unternehmen wurde 2017 von den Brüdern David und Dennis Stadler in ihrem Heimatort Hamminkeln am Niederrhein gegründet und hat sich in kurzer Zeit zum Marktführer in Qualität und Design für faltbare E-Rollstühle entwickelt. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 100 Menschen und vertreibt ihre Produkte in Deutschland, Frankreich und Österreich. Nun möchte ergoflix den nächsten Wachstumsschritt gehen. Begleitend soll auch die externe Kommunikation professionalisiert werden. Ziel soll dabei unter anderem sein, ergoflix als Lösungsanbieter für erweiterte Mobilität zu positionieren: „Medizinische Mobilitätshilfen sind leider immer noch stark stigmatisiert“, erklärt David Stadler, Gesellschafter und Bereichsleiter des Marketings bei ergoflix, und ergänzt: „Wir möchten weg von der Vorstellung, dass ein Rollstuhl bedeutet, nicht mehr richtig am Leben teilnehmen zu können. Genau das Gegenteil ist der Fall. Wir wollen die Möglichkeiten betonen, die ein faltbarer E-Rollstuhl für einen aktiven Lebensstil bietet. Wir freuen uns mit newskontor einen erfahrenen Partner an unserer Seite zu haben, das Thema Mobilitätshilfen stärker in die Öffentlichkeit zu bringen.“ Zum Portfolio von ergoflix zählen neben hochwertigen E-Rollstühlen auch Zubehörlösungen, die auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sind. Das hauseigene Produktteam arbeitet kontinuierlich an der Optimierung der Produkte. Die hohe Innovationskraft ist ein Punkt, der das Unternehmen besonders macht: „ergoflix verbindet technologisches Spitzendesign mit einem klaren gesellschaftlichen Anspruch. Diese Kombination macht sie zu einem hochspannenden Player auf dem Gesundheitsmarkt“, sagt Marco Cabras, Co-Gründer und Geschäftsführer von newskontor. „Wir freuen uns darauf, sie kommunikativ begleiten zu können“. Neben Strategieberatung, Contenterstellung und Pressearbeit wird newskontor ergoflix auch im Bereich Social Media unterstützen.

newskontor gehört im Gebiet Wirtschaft und Finanzen, Technologie und Mittelstand zu den Top-Agenturen im deutschsprachigen Raum. Zu den Kunden gehören unter anderem Healthcare-Unternehmen wie die DiaMonTech AG, Experte für nichtinvasive Blutzuckermessung, Mittelständler wie die Verlagsgruppe Bastei Lübbe AG und der Serverspezialist Pyramid AG sowie Industrieunternehmen wie AUTODOC und ThyssenKrupp Rasselstein.

 

Europa-Top-Liste 2025: Diese 80 Crypto-Journalisten sollten Sie kennen!

Europa-Top-Liste 2025: Diese 80 Crypto-Journalisten sollten Sie kennen!

Düsseldorf. 2. September 2025 – Die Cryptowelt erlebt im Jahr 2025 eine kaum für möglich gehaltene neue Blüte. Der Bitcoin erreicht neue Allzeit-Höchststände und festigt seine Rolle als digitales Wertaufbewahrungsmittel. Stablecoins etablieren sich, immer mehr Banken und Finanzdienstleister nehmen Crypto-basierte Produkte in ihr Portfolio auf. Kurzum: Die Branche erreicht erstmals eine Reife-Phase.

Einen wesentlichen Beitrag leisten dabei Medien, Journalisten und Influencer, die über Blockchain, Bitcoin und digitale Finanzthemen berichten. In klassischen journalistischen Formaten, auf Blogs aber auch in den sozialen Medien bringen sie die immer größere Zielgruppe für Digitale Assets auf Stand. Doch welche Journalisten sind wirklich die mit dem höchsten Newswert? Bei welchen Bloggern, Influencern und Medien lohnt sich das Dranbleiben?

Die Kommunikationsagentur newskontor veröffentlicht bereits zum dritten Mal ihre jährliche Top-Liste der relevantesten Journalisten für Blockchain und New Finance – ein Überblick für alle Marktteilnehmer, die wissen wollen, wer das Thema inhaltlich prägt. In diesem Jahr mit einem Schwerpunkt auf Europa. „Das Thema Crypto ist aus den Finanzmärkten nicht mehr wegzudenken. Das Marktvolumen erreicht mittlerweile unglaubliche 4 Billionen US-Dollar. Umso entscheidender ist es für Investoren, ihre Anlagen auf Basis gut informierter ausgewogener Berichterstattung zu treffen. Die Fachleute, die es auf unsere Liste geschafft haben, leisten dazu einen signifikanten Beitrag“, erläutert Marco Cabras, Managing Director von newskontor.

So umfasst die diesjährige Top-Liste 80 Persönlichkeiten aus neun Ländern Europas, darunter Deutschland, Schweiz, Österreich, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Frankreich, und Großbritannien. Ein deutliches Zeichen dafür, dass sich die mediale Berichterstattung über Blockchain und digitale Assets zunehmend internationalisiert.

Für die Auswahl hat das Crypto-Team von newskontor europaweit recherchiert, wer regelmäßig, kenntnisreich und meinungsbildend über Crypto-Themen berichtet. Dabei zeigt sich deutlich: Der Kreis der Autoren, die sich journalistisch mit Blockchain und digitalen Vermögenswerten befassen, wächst – sowohl quantitativ als auch qualitativ. „Das Wissen über Blockchain und digitale Assets hat bei Journalisten und in der Leserschaft deutlich zugenommen. Themen wie Bitcoin oder Tokenisierung sind in der Mitte der Medienlandschaft angekommen, vom Wirtschaftsteil der Tageszeitungen bis zu spezialisierten Finanzportalen“, sagt Marco Cabras.

Guter Journalismus sorgt für fundierte Entscheidungen

Der Crypto-Markt nimmt auch 2025 an Fahrt auf: In den USA wurde erstmals eine strategische Bitcoin-Reserve eingerichtet, zudem launcht US-Präsident Donald Trump eine eigene Cryptowährung, zwei Signale mit weitreichender Wirkung für die globale Crypto-Szene. Auf EU-Ebene und in Deutschland sind Bitcoin-Reserven noch kein Thema, dafür wollen immer mehr Finanz-Institutionen ihren Kunden ein Investment in Bitcoin ermöglichen.

So sehen Journalistinnen und Journalisten die Entwicklung von Blockchain & Co.

Zunehmend im Fokus steht für viele Journalisten die institutionelle Relevanz von Cryptowährungen. Sascha Rose (Focus Money) sieht Bitcoin auf dem Weg zum „Must-Have-Investment“, während Sven Wagenknecht (BTC-Echo) von einer „Professionalisierung des gesamten Markts“ spricht, immer mehr Banken und Broker integrierten Crypto-Angebote, Tokenisierung werde zum Zukunftsthema. Christin Jahns(Das Investment) warnt jedoch vor einer unübersichtlichen Dynamik: „Laufend kommen neue Coins, neue ETPs – und das politische Geschehen hat direkte Auswirkungen. Da den Überblick zu behalten ist gar nicht so einfach“.

Gleichzeitig wächst der Bedarf an Aufklärung. Marian Kopocz (Selbstständiger Journalist / Experte bei Beating Beta) betont, wie wichtig die Differenzierung zwischen Bitcoin und Altcoins sei, die oft über einen Kamm geschoren würden. Noch immer herrschten „große Missverständnisse“ über Blockchain und Crypto-Investments. Auch Jannik Tillar (Capital) sieht in der Debatte oft „verhärtete Fronten und einen religiösen Kult um einige Cryptowährungen“, die für kommunikative Herausforderungen sorgen. Für Niklas Wirminghaus, ebenfalls bei Capital, liegt die Aufgabe des Journalismus darin, zwischen Buzzwords die eigentlichen Fragen zu stellen: „Was bringt die Technologie wirklich? Welche unerwünschten Folgen handeln wir uns ein?“.

Christian Mäder (bitcoinnews.ch) sieht die Gefahr, kurzfristigen Hypes zu viel Raum zu geben, während langfristige Themen wie der Energieverbrauch oder der Nutzen von Bitcoin für Schwellenländer untergehen. Marcel Urech von 20Minuten stellt fest, dass die Schweiz zwar ein zentraler Blockchain-Standort sei, dies aber „außerhalb der Szene kaum Beachtung“ finde.

Journalismus zwischen Hype, Markt und Verantwortung

Dass sich Crypto immer stärker mit Politik und globalen Entwicklungen verknüpft, betonen gleich mehrere Journalist:innen. Astrid Dörner (Handelsblatt) beobachtet in ihrer Berichterstattung aus den USA, wie stark Crypto-Token und -Projekte von Politikern, Investoren und Unternehmern für eigene Zwecke missbraucht werden. Der britische Journalist Louis Thompsett (Fintech Magazine) kritisiert, dass „Mainstream-Medien zu oft nur Volatilität oder Promi-Coins sehen“. Er beobachtet eine neue makroökonomische Dynamik durch MiCA und den Trend zu staatlichen Bitcoin-Reserven. Werner Grundlehner (tippinpoint.ch) erwartet einen Wettlauf zwischen staatlichen digitalen Fiat-Währungen (CBDCs) und privaten Stablecoins. Und die freie Wirtschaftsjournalistin Sandra Willmerroth beobachtet ein Zusammenwachsen von DeFi und TradFi, die Etablierung von Stablecoins sowie die Tokenisierung als Schlüsselthemen.

Doch bei aller globalen Bedeutung bleibt journalistische Einordnung entscheidend. Dominic Döllel (BTC-Echo) mahnt: „Im Zeitalter von KI wird es immer wichtiger, Informationen zu prüfen, anstatt sich blind darauf zu verlassen.“ Für Alex af Heurlin von Helsingin Sanomat, der führenden Tageszeitung Finnlands, ist es eine Hauptaufgabe, Signale vom Hype zu trennen und dabei besonders Scams von vertrauenswürdigen Produkten zu trennen. Henning Eklund, Tech-Reporter beim schwedischen Svenska Dagbladet fordert mehr Berichterstattung über dunkle Seiten der Nutzung von Cryptowährungen, etwa durch kriminelle Banden zur Geldwäsche. Zudem kritisiert er einen zu starren Fokus auf europäische und US-Märkte, da Crypto häufig einen viel größeren Einfluss in anderen Teilen der Welt hat.

 

Die Liste der Top-Journalisten im Detail

Die Liste ist kein Ranking, sondern alphabetisch nach dem Namen des Mediums sortiert. Sie erhebt außerdem keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Hinweise oder Ergänzungen zur Liste gerne an presse@newskontor.de

 

newskontor unterstützt die führende WealthTech-Plattform QPLIX bei der Strategischen Kommunikation

newskontor unterstützt die führende WealthTech-Plattform QPLIX bei der Strategischen Kommunikation

Aus dem einstigen Start-up ist ein etabliertes und europaweit tätiges Softwarehaus geworden – newskontor begleitet QPLIX bei der kommunikativen Umpositionierung und den nächsten Wachstumsschritten

Düsseldorf, 04. August 2025 – Die auf Finance- und Tech-Themen spezialisierte Kommunikationsagentur newskontor hat einen weiteren renommierten Kunden von sich überzeugen können. Ab sofort betreut die Agentur das WealthTech-Unternehmen QPLIX in allen Fragen der Strategischen Kommunikation. Ziel ist es, die Sichtbarkeit von QPLIX zu erhöhen und die Positionierung als führendes Softwarehaus für moderne Vermögensverwaltung zu schärfen. Das Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt, von einem Tech-Start-up hin zu einem etablierten Softwareanbieter mit starkem Wachstum, internationaler Kundenbasis und mehr als 140 Mitarbeitenden. Diese Reife soll sich künftig auch in der Kommunikation stärker widerspiegeln.

„Mit QPLIX gewinnen wir einen echten Innovationstreiber im Bereich der digitalen Vermögensverwaltung und Private Banking. Das Unternehmen zeigt eindrucksvoll, wie Digitalisierung den Zugang zu komplexen Vermögen vereinfachen und professionalisieren kann“, so Marco Cabras, Co-Gründer und Geschäftsführer von newskontor. „QPLIX ist längst kein Start-up mehr. Es ist ein international agierendes Softwareunternehmen, das europäische Top-Adressen zu seinen langjährigen Kunden zählt.“

QPLIX bietet eine umfassende digitale Plattform mit der Finanz-Profis wie Vermögensverwalter, Family Offices, Stiftungen oder Banken ihre Portfolios verwalten können. Über die Lösung werden aktuell Vermögenswerte von über 300 Milliarden Euro betreut. Zu den Kunden zählen unter anderem die Deutsche Bank und Deutschlands größter unabhängiger Vermögensverwalter Liqid.

newskontor konnte sich in einem mehrstufigen Pitchprozess durchsetzen und mit seiner Expertise und seinem Ansatz überzeugen. Kai Linde, Mitgründer von QPLIX, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Mit newskontor haben wir einen Partner an Bord, der unsere DNA versteht und uns kommunikativ bei den nächsten Entwicklungsschritten begleitet; differenziert, medienwirksam und digital ausgerichtet.“

Im Rahmen des Mandats unterstützt newskontor QPLIX sowohl bei der Entwicklung und Umsetzung einer PR-Strategie für Wirtschafts- und Finanzmedien, als auch bei der Konzeption und Durchführung einer gezielten LinkedIn-Kampagne zur Ansprache relevanter Zielgruppen.

Laut dem aktuellen PR-Journal-Ranking ist newskontor eine der führenden Agenturen für Finance-Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Mit diesem neuen Mandat unterstreicht die Agentur mit Sitz in Düsseldorf erneut ihre außergewöhnliche Expertise. Neben klassischen Banken und Versicherern wie der Targobank oder Atradius zählen auch moderne Finanzdienstleister, Asset Manager und Broker wie Valour, FGTC Investment und XTB zum Kundenportfolio.

 

newskontor wird Kommunikationsagentur des führenden europäischen ETP-Pioniers Leverage Shares LLC

newskontor wird Kommunikationsagentur des führenden europäischen ETP-Pioniers Leverage Shares LLC

Die Düsseldorfer Kommunikationsagentur newskontor überzeugt den führenden Anbieter von börsengehandelten Produkten (ETPs) im Einzelaktiensegment und unterstützt das Unternehmen ab sofort beim Markenaufbau und der Positionierung im deutschsprachigen Raum.

Düsseldorf, 31. Juli 2025 – Die Die Kommunikationsagentur newskontor berät und unterstützt ab sofort die Leverage Shares LLC, einen in Europa führenden Anbieter von physisch besicherten, gehebelten und inversen Exchange Traded Products (ETPs), in allen Fragen der strategischen Kommunikation im deutschsprachigen Raum. „Leverage Shares ist ein Top-innovatives Finanzunternehmen, das mit einem klaren Produktfokus und tollen Ideen einen stark regulierten und zunehmend bedeutenden Markt prägt und umkrempelt“, sagt Marco Cabras, Geschäftsführer von newskontor.

Leverage Shares ist Pionier und erster Emittent in Europa, der gehebelte ETPs mit physischer Besicherung aus dem Einzelaktiensegment anbietet. Das Unternehmen verwaltet über 1,5 Milliarden US-Dollar an Assets under Management (AuM) und verfügt über ein breit aufgestelltes Produktportfolio mit mehr als 160 gelisteten ETPs – darunter auch die neue Produktlinie „Income Shares“, die regelmäßig Erträge ausschüttet, womit der Wertpapier-Emittent neben aktiven Tradern auch langfristig orientierte Anleger anspricht. Die ETPs von Leverage Shares sind unter anderem auf Xetra, der Börse Frankfurt und weiteren europäischen Handelsplätzen gelistet.

„Wir haben in den kommenden Jahren Großes vor und wollen dies von Beginn an gut und transparent kommunizieren. Diese Aufklärungsarbeit rund um transparente, physisch besicherte ETPs gewinnt gerade im deutschen Markt zunehmend an Bedeutung. Mit newskontor haben wir einen Partner gefunden, die sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich über umfassende Kommunikationserfahrung verfügt – eine Kombination, die für unsere Positionierung im deutschsprachigen Raum entscheidend ist“, sagt Nazli Visne, Head of Germany bei Leverage Shares.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Markenbekanntheit von Leverage Shares in Deutschland zu steigern, das Produktverständnis für physisch besicherte ETPs zu fördern und gezielt Investoren, Finanzberater, institutionelle Anleger und Medien auf die innovativen Lösungen des Unternehmens aufmerksam zu machen. Neben Medienarbeit und Content-Strategie liegt der Fokus insbesondere auf der Vermittlung von Expertise und finanzieller Bildung sowie der gezielten Platzierung von Themen rund um Income Shares und strategischen Handel mit ETPs. „Unser gemeinsames Ziel ist es, durch transparente Kommunikation und gezielte mediale Präsenz das Profil von Leverage Shares im deutschsprachigen Raum nachhaltig zu schärfen“, so Marco Cabras weiter.

newskontor bringt in die Partnerschaft langjährige Erfahrung in der Finanzkommunikation und ein exzellentes Netzwerk in Wirtschafts-, Finanz- und Fachmedien ein. Die Agentur übernimmt für Leverage Shares die strategische Beratung, Themenentwicklung, Content-Erstellung und Medienansprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

newskontor gehört in den Bereichen Wirtschaft und Finanzen sowie Technologie und Mittelstand zu den Top-Agenturen im deutschsprachigen Raum. Zu den Kunden von newskontor gehören unter anderem renommierte Banken und Finanzdienstleister wie die Targobank und Quirin Privatbank, Vermögensverwalter wie Dr. Markus Zschaber, FGTC Investment und die Laureus AG Privat Finanz sowie Technologie- und Industrieunternehmen wie AUTODOC, ThyssenKrupp Rasselstein oder die Pyramid AG.

newskontor gewinnt mit CONDA Capital Group führende Plattform für digitale Mittelstandsfinanzierung als Kunden

newskontor gewinnt mit CONDA Capital Group führende Plattform für digitale Mittelstandsfinanzierung als Kunden

Kommunikationsagentur stärkt Expertise im Bereich digitale Kapitalmärkte und übernimmt die strategische Kommunikation für die Plattform in Deutschland

Düsseldorf, 25. Juni 2025 – Die Kommunikationsagentur newskontor mit Sitz in Düsseldorf berät ab sofort die CONDA Gruppe, eine führende digitale Finanzierungsplattformen für den europäischen Mittelstand, in allen Fragen der strategischen Kommunikation auf dem deutschen Markt. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Sichtbarkeit und Markenbekanntheit von CONDA für Investoren sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nachhaltig zu erhöhen und das Unternehmen bei der Platzierung einer geplanten Eigenemission kommunikativ zu begleiten.

Die CONDA Capital Group mit Hauptsitz in Wien und Niederlassungen in Deutschland und der Schweiz zählt zu den Pionieren im Bereich der alternativen Unternehmensfinanzierung in der DACH-Region. Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 hat sich CONDA mit ihren digitalen Plattformen als zentrale Anlaufstelle für direkte Investitionen in den Mittelstand etabliert.  Über 300 Millionen Euro an Kapital wurden in den vergangenen Jahren mobilisiert, eingebracht von knapp 60.000 akkreditierten Investoren. Finanziert wurden damit zahlreiche innovative und wachstumsstarke Unternehmen aus dem europäischen Mittelstand, dazu zählen unter anderem die Craftbier-Brauerei Giesinger Bräu und der österreichische Fußballverein SK Rapid. Zuletzt nahm der deutsche Traditionsverein FC St. Pauli im Winter 2024 mit Hilfe der CONDA Business Solutions Plattform rund 30 Mio. Euro ein. Darüber hinaus haben sich mittelständische deutsche Unternehmen wie der Fahrradhersteller Sushi Bikes und das Nachhaltigkeits-Startup Solar Bakery über CONDA finanziert.

CONDA positioniert sich mit einem klaren Fokus auf nachhaltige Wertschöpfung und Unabhängigkeit, das Unternehmen ist lizensiert und auf die Emission von Wertpapieren spezialisiert. In Zukunft will CONDA der eigenen Community die Tür öffnen, ein aktiver Teil des Unternehmens zu werden. Die Eigenemission der CONDA Capital Group bietet ihnen erstmals die Möglichkeit, direkt am Erfolg und Wachstum der Plattform zu partizipieren. „Unsere Mission ist es, dem europäischen Mittelstand eine moderne, transparente und faire Form der Kapitalaufnahme zu ermöglichen und Investoren gleichzeitig direkten Zugang zu spannenden Beteiligungen zu bieten“, so Dirk Littig, Co-Founder und Co-Geschäftsführer der CONDA-Gruppe. „Mit newskontor haben wir einen erfahrenen Kommunikationspartner an unserer Seite, der unser Geschäftsmodell versteht und uns hilft, unsere Vision klar, präzise und wirksam nach außen zu tragen.“

„CONDA gestaltet als einer der Pioniere einen jungen sehr spannenden Bereich der digitalen Unternehmensfinanzierung. Wir sind sehr happy, dies auf der Kommunikationsseite mitgestalten und unterstützen zu können“, so Marco Cabras, Co-Gründer und Geschäftsführer von newskontor. „Das Thema alternative Investments erfährt aktuell einen enormen Bedeutungszuwachs, insbesondere im Mittelstand, der zunehmend nach unabhängigen Finanzierungsformen sucht. CONDA schafft dafür die passende Infrastruktur. In diesem dynamischen Umfeld braucht es eine Kommunikationsstrategie, die Klarheit und Vertrauen schafft und die Stärken der CONDA-Marke überzeugend in den Markt trägt.“

Laut PR-Journal zählt newskontor im Bereich Finance zu den führenden Adressen im deutschsprachigen Raum. Mit dem neuen Mandat baut newskontor seine Kompetenzen in dem Bereich weiter aus. Zu den Kunden zählen klassische Banken und Versicherungen wie die Targobank, Atradius oder die Quirin Privatbank, Fintechs und Assetmanager wie Fino digital oder FGTC sowie große Broker und Krypto-Anbieter wie XTB und Valour.

newskontor unterstützt FIOLA Filtertechnik

newskontor unterstützt FIOLA Filtertechnik

Düsseldorfer Kommunikationsagentur erweitert ihr Engagement im Mittelstand und berät ein zur Barton Group Familienholding gehörenden Marktführer für industrielle Filtrationstechnik in der PR.

Düsseldorf, 16. April 2025 – Die Kommunikationsagentur newskontor berät ab sofort die FIOLA Filtertechnik GmbH. Das Unternehmen gehört zum Firmenverbund der Barton Group Familienholding und ist ein Marktführer im Bereich der industriellen Filtrationstechnik. FIOLA ist sehr breit aufgestellt und bietet Lösungen für Industrie, Klärwerke, Entsalzung, Bergbau, Beschneiung und Kraftwerke. Schwerpunkte bilden z.B. spezielle Filteranlagen für die Rüstungsindustrie, aber auch die Chemie- und Nahrungsmittelindustrie, sowie für die nachhaltige Gewinnung von Trinkwasser aus Entsalzungsanlagen. Zum Kundenportfolio gehören Großkonzerne aus dem DAX sowie internationale Unternehmen.

Kommunikativ ist FIOLA bisher kaum in Erscheinung getreten. Das will das Unternehmen jetzt ändern. „Die industrielle Wasseraufbereitung ist in diesen Zeiten relevanter denn je“, sagt Dino Degenhard, Geschäftsführer FIOLA. „Wir haben die Technik, das Know-how und die Erfahrung, um damit in den kommenden Jahren auch international voll durchzustarten.“

Gemeinsam mit ihrem Hauptgesellschafter, der Barton Group Familienholding, setzt FIOLA auf eine konsequente weitere Wachstum-Strategie. Das in dritter Generation geführte Familienunternehmen ist in den Bereichen Real Estate und Industrie tätig und seit einigen Jahren mehrheitlicher Eigentümer der FIOLA. „Wir sehen das enorme Potenzial der industriellen Filtertechnik und wollen in diesem Bereich in den kommenden Jahren noch dynamischer wachsen. Dabei legen wir unter anderem einen Schwerpunkt auch auf den Rüstungssektor“, sagt Dominik Barton, Geschäftsführender Gesellschafter der Barton Group. Dazu gehört auch der Ausbau von Industriedienstleistungen wie z.B. Instandhaltungen und Filterwartungen,die FIOLA gemeinsam mit der Schwestergesellschaft IBS Facility Solutions anbietet. „Langfristig planen wir außerdem eine stärkere Kapitalmarktorientierung“, ergänzt Barton.

Dafür wollen die Unternehmen neben starken Produkten und Services auch auf professionelle Kommunikation setzen und erhalten dabei Support durch newskontor. Neben Strategieberatung, Contenterstellung und Pressearbeit wird die Kommunikationsagentur vor allem im Bereich Social Media unterstützen. „FIOLA ist Marktführer in einemprosperierenden Markt. Gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen IBS verfügt das Unternehmen über ein zukunftssicheres Produkt- und Serviceportfolio und ist im besten Sinne ein Hidden Champion“, sagt Marco Cabras, Co-Gründer und Geschäftsführer von newskontor. „Wir freuen uns darauf, die Unternehmen dabei zu unterstützen, ihr gemeinsames Potenzial auch kommunikativ zu heben.“

newskontor gehört im Gebiet Wirtschaft und Finanzen, Technologie und Mittelstand zu den Top-Agenturen im deutschsprachigen Raum. Zu den Kunden von newskontor gehören unter anderem renommierte Banken, Finanzdienstleister und Kreditversicherer wie Atradius, die Targobank und XTB, Mittelständler wie Bastei Lübbe und Pyramid sowie Industrieunternehmen wie AUTODOC und ThyssenKrupp Rasselstein.

LinkedIn
en_GBEN