{"id":1118,"date":"2016-11-16T10:31:04","date_gmt":"2016-11-16T09:31:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.news-kontor.de\/?p=1118"},"modified":"2016-11-16T10:31:36","modified_gmt":"2016-11-16T09:31:36","slug":"20-jahre-t-aktie-volkstrauertag-fuer-die-anlage-kultur-und-was-sparer-daraus-lernen-sollten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.news-kontor.de\/en\/20-jahre-t-aktie-volkstrauertag-fuer-die-anlage-kultur-und-was-sparer-daraus-lernen-sollten\/","title":{"rendered":"20 Jahre T-Aktie: Volkstrauertag f\u00fcr die Anlage-Kultur      \u2013 und was Sparer daraus lernen sollten"},"content":{"rendered":"<p><em>Am 18. November ist es genau 20 Jahre her, dass die Deutsche Telekom an die B\u00f6rse gegangen ist. F\u00fcr Erstzeichner war die T-Aktie vom Kurs her ein nervenaufreibendes Nullsummenspiel. Nur dank der Dividenden steht unter dem Strich ein mageres Plus. Viel schlimmer: Der B\u00f6rsengang war die Ouvert\u00fcre zu einem Debakel, das rechtschaffene B\u00fcrger um ihre hart erarbeiteten Spargroschen gebracht und die Aktie als Geldanlage nachhaltig diskreditiert hat. Gleichzeitig ist das \u201eT-saster\u201c ein wichtiges Lehrst\u00fcck f\u00fcr alle, die jetzt \u00fcber Aktien-Investments nachdenken.<\/em><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Berlin, 16. November 2016 |<\/strong> Am 18. November feiert die Deutsche Telekom ihr 20-j\u00e4hriges B\u00f6rsenjubil\u00e4um. Wobei \u2013 zum Feiern wird kaum jemandem zumute sein, der 1996 zum offiziellen Ausgabepreis von 28,50 DM oder umgerechnet 14,57 Euro zugegriffen hat und bis heute bei der Stange geblieben ist. Denn zwei Jahrzehnte sp\u00e4ter pendelt die T-Aktie nach wilder Berg- und Talfahrt wieder um ihren anf\u00e4nglichen Kurs.<\/p>\n<p>\u201eVerdient haben die Aktion\u00e4re der ersten Stunde nur an der Dividende. Bislang hat der Konzern 18-mal ausgesch\u00fcttet, nur in der Krise 2003\/04 sind die Anteilseigner g\u00e4nzlich leer ausgegangen. Unter dem Strich summieren sich die zuletzt stets im Mai \u00fcberwiesenen Gewinnbeteiligungen auf 11,19 Euro. Bezogen auf den Emissionskurs von vor 20 Jahren sind das immerhin 77 Prozent oder j\u00e4hrlich 2,8 Prozent. Davon wird man nicht reich, aber es ist eben auch kein totaler Reinfall\u201c, sagt Christian W. R\u00f6hl, Gr\u00fcnder der unabh\u00e4ngigen Research-Plattform DividendenAdel.<\/p>\n<h2>Drei B\u00f6rseng\u00e4nge in vier Jahren<\/h2>\n<p>Den hingegen erlebten Anleger, die nicht von Anfang an dabei waren, sondern erst danach eingestiegen sind \u2013 \u00fcber die B\u00f6rse oder im Rahmen der sp\u00e4teren Platzierungen. \u201eIm Juni 1999 etwa nutzte die Telekom die Gunst der Internet-Euphorie und besorgte sich ein zweites Mal frisches Geld vom Aktienmarkt. Nun allerdings lag der Ausgabepreis schon bei 39,50 Euro. Bis heute sind per saldo fast zwei Drittel des Kurswerts durch den Schornstein und selbst inklusive Dividenden liegt man immer noch knapp 40 Prozent in den Miesen\u201c, erkl\u00e4rt R\u00f6hl.<\/p>\n<p>Ein Jahr sp\u00e4ter hielt dann die bundeseigene Kreditanstalt f\u00fcr Wiederaufbau (KfW) die Hand auf. Nachdem der Erl\u00f6s der ersten beiden B\u00f6rseng\u00e4nge in die Kasse des Unternehmens geflossen war, wurden nun Aktien aus Staatsbesitz platziert \u2013 zum stolzen Preis von 66,50 Euro. \u201eDa war es kein Wunder, dass der damalige Finanzminister Hans Eichel (SPD) besonders eifrig f\u00fcr die Emission trommelte, die f\u00fcr gutgl\u00e4ubige Sparer zu einem fatalen Rohrkrepierer wurde. Nach einem dreit\u00e4tigen Ausflug in dreistellige Regionen war der Kurs der T-Aktie zweieinhalb Jahre sp\u00e4ter nur noch einstellig\u201c, so R\u00f6hl. \u201eWer nicht schnell genug verkauft, sondern den Beschw\u00f6rungen der Manager und Politiker geglaubt hat, dass die Telekom langfristig eine lohnende Geldanlage sein w\u00fcrde, sitzt heute auf 80 Prozent Verlust. Oder anders formuliert: Damit die Teilnehmer des dritten B\u00f6rsengangs ihren Einstandspreis wiedersehen, m\u00fcsste die T-Aktie sich nahezu verf\u00fcnffachen\u201c, rechnet der Finanzexperte vor.<\/p>\n<h2>Aktienkultur trotz Nullzins noch ein zartes Pfl\u00e4nzchen<\/h2>\n<p>Der Schaden f\u00fcr die Aktienkultur in Deutschland sei noch heute deutlich sp\u00fcrbar. Dass der DAX, der die 30 wichtigsten B\u00f6rsenfirmen des Landes b\u00fcndelt, allein in den letzten f\u00fcnf Jahren \u00fcber 70 Prozent zugelegt habe, sei den meisten Deutschen deshalb lange Zeit herzlich schnuppe gewesen. \u201eSie haben keine Aktien und kassieren keine Dividenden, sondern lassen sich mit mickrigen Zinsen abspeisen. Erst seit aus \u201amickrig\u2019 in den letzten Monaten \u201anix\u2019 geworden ist und Banken sogar als Geb\u00fchren etikettierte Strafzinsen verlangen, erlebt die Aktie eine zaghafte Renaissance\u201c, sagt R\u00f6hl. Doch gerade weil die Anlage- und Aktienkultur noch ein ganz zartes Pfl\u00e4nzchen sei, d\u00fcrfe die Sache nicht abermals schiefgehen.<\/p>\n<h2>Die sieben Lehren aus dem Desaster der T-Aktie<\/h2>\n<p>Gleichzeitig, so R\u00f6hl, sei die B\u00f6rsen-Historie der Deutschen Telekom ein Lehrst\u00fcck: \u201eMan muss aus den Fehlern von einst die richtigen Schl\u00fcsse ziehen \u2013 und beispielsweise nie wieder allzu viel Geld auf einmal in Aktien pumpen oder sich von Vater Staat und prominenten Fernsehnasen zu Investment-S\u00fcnden verleiten lassen.\u201c Gleichzeitig sei die T-Aktie reif f\u00fcr einen gedanklichen Neustart, denn der Blick auf die alten Kurse sorge doch blo\u00df f\u00fcr Frust. Insgesamt nennt der Kapitalmarkt-Praktiker sieben Lektionen, die Anleger k\u00fcnftig beherzigen sollten:<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Schritt f\u00fcr Schritt einsteigen | <\/strong>Ob Aktienkurse gerade hoch oder niedrig sind, wei\u00df man immer erst hinterher. Alles Geld auf einmal zu investieren, blo\u00df weil gerade wie einst bei der Telekom irgendeine Zeichnungsfrist tickt, ist deshalb Harakiri. Wer etwa jetzt 50.000 Euro aus einer Lebensversicherung ausgezahlt bekommt, das Geld aber erst in 10 bis 15 Jahren braucht, kauft erstmal nur Aktien f\u00fcr 10.000 Euro \u2013 und teilt den Rest auf drei oder vier Tranchen auf, die zu fixen j\u00e4hrlichen Terminen nachgeschossen und nur bei st\u00e4rkeren Kursr\u00fcckg\u00e4ngen vorzeitig abgerufen werden.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Klumpenrisiken vermeiden |<\/strong> Nicht wenige Anleger waren von der rosaroten Zukunft derma\u00dfen beseelt, dass nach dem dritten B\u00f6rsengang ein Viertel oder gar ein Drittel ihres Verm\u00f6gens in T-Aktien investiert war. Gerade der Fall des Rosa Riesen zeigt jedoch, wie gef\u00e4hrlich es ist, sein finanzielles Schicksal einer einzigen Firma auszuliefern. Deutlich mehr als drei Prozent vom Portfolio sollte deshalb auf keine Aktie entfallen. Ein systematisch \u00fcber verschiedene L\u00e4nder, Branchen und W\u00e4hrungsr\u00e4ume gestreutes Portfolio kommt mithin auf 25 bis 40 Positionen \u2013 was sich mit Blick auf die Ordergeb\u00fchren erst ab Betr\u00e4gen von mehr als 25.000 Euro lohnt. Wer diese kritische Gr\u00f6\u00dfe nicht erreicht, greift lieber zu Fonds.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong> Nicht auf Prominenz vertrauen | <\/strong>Dass viele Deutsche vor 20 Jahren erstmals dem Sparbuch untreu geworden sind und Aktien gekauft haben, lag nicht nur am Internet-Boom, sondern auch am k\u00fcrzlich verstorbenen Manfred Krug. Wenn sogar der Kleine-Leute-Anwalt (\u201eLiebling Kreuzberg\u201c) und \u201eTatort\u201c-Kommissar seinen Namen f\u00fcr die T-Aktie gab, dann musste das ja etwas Ordentliches sein. Kein Wunder, dass Krug seinen Werbe-Einsatz sp\u00e4ter bitter bereute \u2013 \u00e4hnlich wie Moderator Johannes B. Kerner, der f\u00fcr die Aktien der fl\u00fcgellahmen Air Berlin getrommelt hatte, oder die Gottschalk-Br\u00fcder, deren Fans mit der Kampagne f\u00fcr den B\u00f6rsengang der Deutschen Post auch erstmal \u00fcber 50 Prozent Verlust einfuhren.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong> Vater Staat ist kein Verb\u00fcndeter | <\/strong>Wenn Regierungen das Tafelsilber verkaufen, sollten sie \u2013 im Interesse der Allgemeinheit \u2013 den Preis ausreizen. Doch was gut f\u00fcr die Staatskasse ist, schadet den privaten Aktion\u00e4ren. Das zeigt auch die bislang letzte b\u00f6rsliche (Teil-)Privatisierung in Deutschland: Die Aktien des Hamburger Hafen-Logistikers HHLA, nach wie vor zu 65 Prozent im Besitz der Hansestadt, kamen 2007 zu 53,00 Euro an die B\u00f6rse und kosten derzeit mit 15,00 Euro noch weniger als auf dem H\u00f6hepunkt der Finanzkrise.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"5\">\n<li><strong> Fette Dividenden als Warnsignal |<\/strong> Auch als Anteilseigner steht die \u00f6ffentliche Hand nicht unbedingt auf derselben Seite wie die \u00fcbrigen Aktion\u00e4re. Denn stets sind Haushaltsl\u00f6cher zu beklagen, die sich mit \u00fcppigen Dividenden teilprivatisierter Betriebe trefflich stopfen lassen. Der fr\u00fchere Chef-Telefonist Ren\u00e9 Obermann lie\u00df sich vom Bund, der nach wie vor knapp ein Drittel der T-Aktien h\u00e4lt, sogar zu einer mehrj\u00e4hrigen Aussch\u00fcttungsgarantie hinrei\u00dfen. Bei Kursen um 10,00 Euro lockte die Telekom auf diese Weise zwar mit Renditen von acht Prozent, doch wurden diese eben nicht operativ verdient, sondern aus der Substanz herausgeschnippelt. Bezeichnend: Nachdem Anfang 2014 Tim H\u00f6ttges den Vorstandsvorsitz \u00fcbernommen und die Dividende auf vern\u00fcnftige 0,50 Euro gestutzt hatte, kletterte die T-Aktie binnen eines Jahres von 11,00 auf 17,00 Euro.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"6\">\n<li><strong> Finger weg von neuen Aktien |<\/strong>Nat\u00fcrlich sind regelm\u00e4\u00dfige B\u00f6rseng\u00e4nge ein Indiz f\u00fcr einen funktionierenden Kapitalmarkt und eine prosperierende Volkswirtschaft. Doch die Parkett-Deb\u00fctanten sind vor allem f\u00fcr Gro\u00dfanleger interessant, die ein Unternehmen genau durchleuchten und bei Bedarf auch Einfluss nehmen k\u00f6nnen. Privatanleger dagegen sollten nicht Versuchskaninchen spielen und lieber auf etablierte Unternehmen setzen, die schon mindestens einen kompletten Wirtschaftszyklus im Fokus der B\u00f6rsen\u00f6ffentlichkeit absolviert haben \u2013 so dass man zumindest grob absch\u00e4tzen kann, wie krisenfest das Gesch\u00e4ftsmodell und wie verl\u00e4sslich die Dividende ist.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"7\">\n<li><strong>Mit der Vergangenheit abschlie\u00dfen | <\/strong>Die tragische Historie der rosaroten \u201eVolksaktie\u201c darf nicht davon ablenken, dass die Deutsche Telekom sp\u00e4testens unter der \u00c4gide von Tim H\u00f6ttges ein ganz normales Unternehmen geworden ist. Das auf den Netzbetrieb fokussierte Gesch\u00e4ftsmodell verspr\u00fcht zwar wenig Glamour, sorgt aber f\u00fcr halbwegs planbare Cashflows. Zusammen mit dem Wachstumstr\u00e4ger T-Mobile US sollte das reichen, um auf absehbare Zeit stabile bis leicht steigende Dividenden zahlen zu k\u00f6nnen. F\u00fcr Kurspotenzial, das signifikant \u00fcber den 2015 ausgebildeten Widerstand bei 17,50 Euro hinausgehen w\u00fcrde, mangelt es dagegen an Phantasie. Wer noch Best\u00e4nde aus \u201ealten Zeiten\u201c hat, sollte deshalb einen gedanklichen Schnitt machen. Der Blick auf die alten Einstandskurse beschw\u00f6rt schlie\u00dflich blo\u00df immer wieder neuen Frust herauf.<\/li>\n<\/ol>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 18. November ist es genau 20 Jahre her, dass die Deutsche Telekom an die B\u00f6rse gegangen ist. F\u00fcr Erstzeichner war die T-Aktie vom Kurs her ein nervenaufreibendes Nullsummenspiel. Nur dank der Dividenden steht unter dem Strich ein mageres Plus. Viel schlimmer: Der B\u00f6rsengang war die Ouvert\u00fcre zu einem Debakel, das rechtschaffene B\u00fcrger um ihre&hellip;<\/p>","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[30],"tags":[],"class_list":["post-1118","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-news"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v25.9 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>20 Jahre T-Aktie: Volkstrauertag f\u00fcr die Anlage-Kultur   \u2013 und was Sparer daraus lernen sollten - Newskontor<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.news-kontor.de\/en\/20-jahre-t-aktie-volkstrauertag-fuer-die-anlage-kultur-und-was-sparer-daraus-lernen-sollten\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_GB\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"20 Jahre T-Aktie: Volkstrauertag f\u00fcr die Anlage-Kultur   \u2013 und was Sparer daraus lernen sollten - Newskontor\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Am 18. November ist es genau 20 Jahre her, dass die Deutsche Telekom an die B\u00f6rse gegangen ist. F\u00fcr Erstzeichner war die T-Aktie vom Kurs her ein nervenaufreibendes Nullsummenspiel. Nur dank der Dividenden steht unter dem Strich ein mageres Plus. Viel schlimmer: Der B\u00f6rsengang war die Ouvert\u00fcre zu einem Debakel, das rechtschaffene B\u00fcrger um ihre&hellip;\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.news-kontor.de\/en\/20-jahre-t-aktie-volkstrauertag-fuer-die-anlage-kultur-und-was-sparer-daraus-lernen-sollten\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Newskontor\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2016-11-16T09:31:04+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2016-11-16T09:31:36+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.news-kontor.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/SocialMedia-Vorschaubild2.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"630\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Newskontor Team\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Newskontor Team\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Estimated reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.news-kontor.de\/20-jahre-t-aktie-volkstrauertag-fuer-die-anlage-kultur-und-was-sparer-daraus-lernen-sollten\/\",\"url\":\"https:\/\/www.news-kontor.de\/20-jahre-t-aktie-volkstrauertag-fuer-die-anlage-kultur-und-was-sparer-daraus-lernen-sollten\/\",\"name\":\"20 Jahre T-Aktie: Volkstrauertag f\u00fcr die Anlage-Kultur \u2013 und was Sparer daraus lernen sollten - Newskontor\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.news-kontor.de\/#website\"},\"datePublished\":\"2016-11-16T09:31:04+00:00\",\"dateModified\":\"2016-11-16T09:31:36+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/www.news-kontor.de\/#\/schema\/person\/8d6cb8283c45dd84859524aae8ed66a4\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.news-kontor.de\/20-jahre-t-aktie-volkstrauertag-fuer-die-anlage-kultur-und-was-sparer-daraus-lernen-sollten\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-GB\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.news-kontor.de\/20-jahre-t-aktie-volkstrauertag-fuer-die-anlage-kultur-und-was-sparer-daraus-lernen-sollten\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.news-kontor.de\/20-jahre-t-aktie-volkstrauertag-fuer-die-anlage-kultur-und-was-sparer-daraus-lernen-sollten\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/www.news-kontor.de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"20 Jahre T-Aktie: Volkstrauertag f\u00fcr die Anlage-Kultur \u2013 und was Sparer daraus lernen sollten\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.news-kontor.de\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.news-kontor.de\/\",\"name\":\"Newskontor\",\"description\":\"Agentur f\u00fcr Kommunikation\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.news-kontor.de\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-GB\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/www.news-kontor.de\/#\/schema\/person\/8d6cb8283c45dd84859524aae8ed66a4\",\"name\":\"Newskontor Team\",\"description\":\"Die newskontor GmbH ist eine Agentur f\u00fcr Kommunikation und betreut \u00fcberwiegend Kunden mit Bezug zum Kapitalmarkt.\",\"url\":\"https:\/\/www.news-kontor.de\/en\/author\/newskontor\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"20 Jahre T-Aktie: Volkstrauertag f\u00fcr die Anlage-Kultur   \u2013 und was Sparer daraus lernen sollten - Newskontor","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.news-kontor.de\/en\/20-jahre-t-aktie-volkstrauertag-fuer-die-anlage-kultur-und-was-sparer-daraus-lernen-sollten\/","og_locale":"en_GB","og_type":"article","og_title":"20 Jahre T-Aktie: Volkstrauertag f\u00fcr die Anlage-Kultur   \u2013 und was Sparer daraus lernen sollten - Newskontor","og_description":"Am 18. November ist es genau 20 Jahre her, dass die Deutsche Telekom an die B\u00f6rse gegangen ist. F\u00fcr Erstzeichner war die T-Aktie vom Kurs her ein nervenaufreibendes Nullsummenspiel. Nur dank der Dividenden steht unter dem Strich ein mageres Plus. Viel schlimmer: Der B\u00f6rsengang war die Ouvert\u00fcre zu einem Debakel, das rechtschaffene B\u00fcrger um ihre&hellip;","og_url":"https:\/\/www.news-kontor.de\/en\/20-jahre-t-aktie-volkstrauertag-fuer-die-anlage-kultur-und-was-sparer-daraus-lernen-sollten\/","og_site_name":"Newskontor","article_published_time":"2016-11-16T09:31:04+00:00","article_modified_time":"2016-11-16T09:31:36+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":630,"url":"https:\/\/www.news-kontor.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/SocialMedia-Vorschaubild2.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Newskontor Team","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Written by":"Newskontor Team","Estimated reading time":"7 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.news-kontor.de\/20-jahre-t-aktie-volkstrauertag-fuer-die-anlage-kultur-und-was-sparer-daraus-lernen-sollten\/","url":"https:\/\/www.news-kontor.de\/20-jahre-t-aktie-volkstrauertag-fuer-die-anlage-kultur-und-was-sparer-daraus-lernen-sollten\/","name":"20 Jahre T-Aktie: Volkstrauertag f\u00fcr die Anlage-Kultur \u2013 und was Sparer daraus lernen sollten - Newskontor","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.news-kontor.de\/#website"},"datePublished":"2016-11-16T09:31:04+00:00","dateModified":"2016-11-16T09:31:36+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.news-kontor.de\/#\/schema\/person\/8d6cb8283c45dd84859524aae8ed66a4"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.news-kontor.de\/20-jahre-t-aktie-volkstrauertag-fuer-die-anlage-kultur-und-was-sparer-daraus-lernen-sollten\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-GB","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.news-kontor.de\/20-jahre-t-aktie-volkstrauertag-fuer-die-anlage-kultur-und-was-sparer-daraus-lernen-sollten\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.news-kontor.de\/20-jahre-t-aktie-volkstrauertag-fuer-die-anlage-kultur-und-was-sparer-daraus-lernen-sollten\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.news-kontor.de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"20 Jahre T-Aktie: Volkstrauertag f\u00fcr die Anlage-Kultur \u2013 und was Sparer daraus lernen sollten"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.news-kontor.de\/#website","url":"https:\/\/www.news-kontor.de\/","name":"Newskontor","description":"Agency for Communication","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.news-kontor.de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-GB"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.news-kontor.de\/#\/schema\/person\/8d6cb8283c45dd84859524aae8ed66a4","name":"Newskontor Team","description":"Die newskontor GmbH ist eine Agentur f\u00fcr Kommunikation und betreut \u00fcberwiegend Kunden mit Bezug zum Kapitalmarkt.","url":"https:\/\/www.news-kontor.de\/en\/author\/newskontor\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.news-kontor.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1118","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.news-kontor.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.news-kontor.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.news-kontor.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.news-kontor.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1118"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.news-kontor.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1118\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1123,"href":"https:\/\/www.news-kontor.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1118\/revisions\/1123"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.news-kontor.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1118"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.news-kontor.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1118"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.news-kontor.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1118"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}